Willkommen im ZOO NEUWIED

SWN Sponsoring

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Die Stadtwerke wollen das Angebot der Zooschule und des Spielplatzes aufwerten

Die Stadtwerke Neuwied (SWN) werden zu einem der Hauptsponsoren für den Zoo Neuwied. Drei Jahre lang werden die SWN eine der wichtigsten Attraktionen der Stadt unterstützen. Das Hauptaugenmerk gilt der Zooschule und dem Kinderspielplatz. 350.000 Besucher, davon ein Drittel Kinder, kommen jedes Jahr aus einem Umkreis von rund 90 Kilometern, um Schimpansen, Löwen, Geparde, Pinguine, Seehunde oder die größte Känguruherde außerhalb Australiens zu bestaunen. Mehr als 1300 Tiere aus mehr als 180 Arten leben hier. „Die Zahlen belegen deutlich den äußerst hohen Stellenwert für die Stadt. Der Zoo ist gleichermaßen Visitenkarte und Aushängeschild für unser Neuwied“, erklärt Oberbürgermeister Nikolaus Roth. In den vergangenen Jahren sei es gelungen, das Angebot für die Besucher kontinuierlich zu erweitern und attraktiver zu gestalten. Der OB, der auch Vorsitzender des Fördervereins ist, verweist in diesem Zusammenhang auf die im Bau befindliche Prinz Maximilian zu Wied Halle, die Tiere Südamerikas und Nachttiere auf eine besondere Weise erlebbar machen soll. „Neben dem Förderverein und der Stadt benötigt der Zoo aber auch weitere starke Partner.“

Die SWN engagieren sich langfristig für den Zoo: Wirtschaftsberater Dieter Rollepatz, SWN-Geschäftsführer Stefan Herschbach, Oberbürgermeister Nikolaus Roth, SWN-Geschäftsfeldleiterin Andrea Haupt und Zoodirektor Mirko Thiel


Einer dieser starken Partner wollen die SWN sein. Für deren Geschäftsführer Stefan Herschbach passt der Zoo ideal in das bestehende Marketing- und Werbe-konzept des Versorgers: „Natürlich haben wir die 350.000 Gäste im Blick, denn wir wollen neue Kunden gewinnen und bestehende langfristig an uns binden - aber auf sinnvolle Weise und mit Gewinn für die ganze Stadt.“ Daher habe man vor einigen Jahren das Sponsoring auf die Vereine und ehrenamtliches Engagement konzentriert. Auch im Zoo sei der Träger ein Förderverein mit viel ehrenamtlichem Engagement: „Er bietet ein ausgesprochen sinnvolles Freizeitangebot für Familien. Der Zoo arbeitet für Neuwied. Wir arbeiten für Neuwied. Es gibt viele Gemeinsamkeiten, dass man sagen kann: Das passt ausgezeichnet.“
Natürlich habe man auch in den vergangenen Jahren mit Spenden den Erhalt und Ausbau der einzelnen Bereiche unterstützt. „Wir wollen uns nun auf die Zooschule und den Kinderspielplatz konzentrieren.“ Allein 13.000 Kinder kämen jährlich in die Zooschule und erhielten einen spannenden und sinnvollen „Unterricht“ mit einem ausgereiften pädagogischen Konzept. „Es gibt viel mehr als den bloßen Blick hinter die Kulissen: Hier wird das Interesse und ein echtes Begreifen der Zusammenhänge von Flora und Fauna vermittelt.“ So lehre der Zoo einen respektvollen Umgang mit der Natur: „Das ist uns sehr wichtig. Die SWN wollen die Energiewende gestalten, wir setzen auf regenerative Energien, Elektromobilität und effizienten Energieeinsatz. Das gelingt aber nur, wenn das Bewusstsein für einen sorgsamen Umgang mit den Ressourcen der Erde geschärft wird.“

Der angrenzende Kinderspielplatz, der laut einer Umfrage für die Hälfte der Gäste sehr wichtig ist, biete sich für ein Förderungskonzept, das Spielen und spielerisches Lernen im Zoo vereint, geradezu an. Beide Einrichtungen will man gemeinsam aufwerten. Klar ist: Die SWN wollen nicht bloß die Optik verbessern, sondern auch mit Unterrichtsmaterial und anderen Maßnahmen das Angebot des Zoos verbessern helfen. „Das werden wir in den nächsten Wochen noch gemeinsam klären“, so Herschbach.
Für Wirtschaftsberater Dieter Rollepatz sind das nur Detailfragen, die Direktor Mirko Thiel und die pädagogischen Kräfte mit den SWN besprechen. Die dreijährige Kooperation mit dem Energieversorger habe jedoch einen entscheidenden Vorteil: „Sie gibt uns in diesem Bereich Sicherheit.“ Nach wie vor seien der Zoo und der Förderverein dankbar für jede einzelne Spende, die brauche man auch. „Das längerfristige Engagement der SWN ermöglicht uns jedoch eine planbare und kontinuierliche Aufwertung des Bereichs rund um die Zooschule, die wir in das Gesamtkonzept einarbeiten können. Das besondere Angebot für die Kinder lässt uns auch den Zoo als Ganzes besser vermarkten.“ 

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